-

By

  • Release Date:
  • Genre:

Description

Reviews

  • Super Buch

    5
    By Blacklord0453
    Broder zeigt, dass Deutschland und die Deutschen trotz einer riesigen Erinnerungsindustrie nur sehr wenig aus der Geschichte gelernt haben und dass Antisemitismus in weiten Kreisen der deutschen Gesellschaft weiter existiert und nicht nur ein Problem des rechten Randes ist. Dabei räumt Broder pointiert und witzig mit etlichen Lebenslügen und Widersprüchen der grün-links-alternativen Erinnerungskultur auf. Das Buch ist lehrreich und unterhaltsam zugleich, unbedingt empfehlenswert.
  • Super Buch!

    5
    By Michael-66
    Must-Have fuer Broder-Fans.
  • Vergesst Auschwitz

    1
    By AugustusRex
    Dieser Titel machte mich neugierig, so dass ich mir es als iBook zulegte und sofort von Anfang bis Ende gelesen habe. Ich bin enttäuscht und werde meinen Freunden und Bekannten vom Kauf abraten. Als Jahrgang 51 , im Osten Deutschlands geboren und aufgewachsen , vom jetzigen System vereinnahmt, muss ich mich nicht von dem Verfasser des Buches ständig belehren lassen! Auch denke ich, dass mit diesem Buch das Verhältnis Juden - Deutsche nicht verbessert wird. Das eigentliche Anliegen des Buches ist so, wie geschrieben, sehr verfehlt und eigentlich ins Gegenteil verkehrt. Schade! Hatte mehr erwartet.
  • Broder bläst den Nebel weg!

    5
    By texte. bilder. konzepte
    Habe viele neue Aspekte zu diesem Thema erfahren und finde es Klasse, dass da endlich mal einer aufhört, mit zweierlei Maß auf die Welt zu schauen - wie es leider viele tun. Zur deutschen "Erinnerungskultur": Niemand soll vergessen, da sind sich ja nun viele einig, dafür bin ich auch. Aber es kam der Moment, da keimte in mir der dringende Wunsch nach einer "nazifreien Woche" im Fernsehen. Nur mal eine Woche Auszeit, eine Woche, in der nicht erinnert wird, keine Bücher von Zeitzeugen oder deren Angehörigen vorgestellt werden, keine Ansprachen bei Gedenkfeiern zu sehen sind, keine neuen Erkenntnisse und Theorien über Täter und Opfer diskutiert werden. Darf ich mir das - Jahrgang 56 - wünschen? Es scheint unmöglich.